Start in Innsbruck
A12 Richtung Bregenz
Ausfahrt Zirl Ost Richtung Kematen.
Dem Straßenverlauf der L16 folgen.
Beim Kreisverkehr die dritte Ausfahrt Richtung Oberinntaler Str. nehmen.
Rechts abbiegen auf die Dorfstraße.
Rechte Straßenseite.
- Auftraggeber: Innsbrucker Kommunalbetriebe IKB
Die Innsbrucker Kommunalbetriebe haben ihr Erscheinungsbild grafisch überarbeitet und möchten ihre Kernwerte intern stärker sichtbar machen. Dafür entwickelte motasdesign das Konzept der Wertewände. Auf ausgewählten Wandflächen innerhalb der Gebäude werden Rahmen mit Sujets der einzelnen Abteilungen in unterschiedlichen Formaten platziert. Ergänzt werden sie durch Begriffe, die in Workshops der Marketingabteilung erarbeitet wurden, sowie durch Zitate der Mitarbeiter:innen. Die Wertewände gibt es in verschiedenen Größen, angepasst an die räumlichen Gegebenheiten und abgestimmt auf die jeweiligen Standorte.
Systematik und Umsetzung
Ein eigens angefertigtes Rahmensystem ermöglicht es den Mitarbeiter:innen, die Wertewände laufend zu warten und bei Bedarf neu zu bestücken. Von motasdesign entwickelte Templates erlauben es der IKB, aktuelle Projekte einfach, schnell und in gleichbleibender Qualität aufzubereiten und die Rahmen flexibel zu bespielen. An ausgewählten Stellen wurden Bildschirme in Kombination mit „schwarzen Brettern“ installiert, um wechselnde Informationen in digitaler und gedruckter Form zu kommunizieren.
Das Design nutzt ein modulares Icon-System und eine spezifische Farbwelt für jedes Geschäftsfeld, die unter der starken Dachmarke IKB zusammengeführt werden. In den Kundencentern wird diese Vielfalt durch großflächige Infografiken und eine klare Zonierung der Beratungsbereiche erlebbar gemacht, was die Transparenz und Bürgernähe erhöht. Die Signaletik dient hier nicht nur der Orientierung, sondern als Instrument der Markenkommunikation, das die IKB als unverzichtbaren, modernen Versorger der Stadt Innsbruck positioniert.
Durch die markante Verwendung des IKB-Logos und der Hausfarben auf Stelen, Fahrzeugen und technischen Anlagen im Stadtgebiet entsteht eine hohe visuelle Präsenz und Wiedererkennbarkeit. Die Signaletik nutzt eine funktionale, technische Typografie, die Zuverlässigkeit und Effizienz ausstrahlt und so das Markenversprechen physisch untermauert. Das gestalterische Know-how liegt in der Skalierbarkeit des Systems, das vom kleinen Aufkleber am Stromkasten bis zur monumentalen Beschilderung der Hauptverwaltung funktioniert.