motasdesign — Lunger & Scheiber OG

Dorfstrasse 16a, 6175 Kematen, Austria

pmt
14.8 km, ca. 16 min

Start in Innsbruck

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A12 Richtung Bregenz

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Ausfahrt Zirl Ost Richtung Kematen.

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Dem Straßenverlauf der L16 folgen.

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Beim Kreisverkehr die dritte Ausfahrt Richtung Oberinntaler Str. nehmen.

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Rechts abbiegen auf die Dorfstraße.
Rechte Straßenseite.

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Leitsystem Lercher

Leit- & Orientierungssysteme
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Projektinfo
Beschreibung

Lercher ist Spezialist im Bereich Werkzeugbau und Kunststoffspritzguss und bietet Lösungen von der Konstruktion über das Werkzeug bis hin zum Spritzen des Kunststoffteils. Angesiedelt in Vorarlberg wurde die Produktionshalle in den letzten Jahren massiv vergrößert und aufgestockt – alleine das Lagersystem ist beeindruckend von seiner Größe und Organisation. Unsere Aufgabe war es, eine einfache Lösung für ein Leitsystem im Außenbereich zu liefern. Vorgabe war, vorhandene Stelen umzurüsten und deren Oberflächen neu zu gestalten. Das Corporate Design gab Farbe und Schrifttyp vor.

Orientierung im Außenbereich

Die bestehenden Stelen wurden in ihrer Struktur beibehalten und durch neue, klar gestaltete Informationsträger ergänzt. Die Gestaltung folgt dem Corporate Design und setzt auf eine reduzierte, gut lesbare Typografie. Die Lösung ist robust, funktional und auf die Anforderungen eines industriellen Umfelds abgestimmt.

FAQS
Wie übersetzt man industrielle Präzision und technische Innovation in ein Branding für einen Werkzeugbaubetrieb?

Das Branding für Lercher nutzt eine technizistische Formensprache und ein unterkühltes Farbschema, um die Werte Exaktheit, Hochtechnologie und Zuverlässigkeit visuell zu transportieren. Die Typografie ist scharf geschnitten und modern gewählt, was den hohen Anspruch an den Formenbau und den Spritzguss grafisch widerspiegelt. Durch den Einsatz von klaren Linien und einem strukturierten Layout in der Unternehmenskommunikation wird Lercher als professioneller B2B-Partner positioniert, der komplexe technische Probleme souverän löst.

Wie wird die Corporate Identity in der Architektur des Betriebsstandorts erlebbar gemacht?

Die Signaletik am Standort nutzt Materialien aus der Fertigung, wie geschliffenes Metall oder klare Kunststoffe, um eine haptische Verbindung zum Produkt herzustellen. Die Beschilderung im Innenraum folgt einer strikten funktionalen Logik, die Produktionsabläufe unterstützt und Besuchern die technologische Kompetenz des Unternehmens bei jedem Schritt demonstriert. Das gestalterische Know-how zeigt sich in der Verschmelzung von grafischem Design und Corporate Architecture, wodurch der Standort zum gebauten Markenversprechen wird.