motasdesign — Lunger & Scheiber OG

Dorfstrasse 16a, 6175 Kematen, Austria

pmt
14.8 km, ca. 16 min

Start in Innsbruck

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A12 Richtung Bregenz

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Ausfahrt Zirl Ost Richtung Kematen.

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Dem Straßenverlauf der L16 folgen.

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Beim Kreisverkehr die dritte Ausfahrt Richtung Oberinntaler Str. nehmen.

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Rechts abbiegen auf die Dorfstraße.
Rechte Straßenseite.

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Ausstellung Arthur Zelger

Grafikdesign
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Projektinfo
Beschreibung

Im Auftrag des Vereins WEI SRAUM – Forum für visuelle Gestaltung übernahm motasdesign den grafischen Teil für die Gestaltung der Ausstellung Ikonen und Eintagsfliegen: Arthur Zelger und das Grafik Design in Tirol. Die spannende Aufgabe als Tiroler Designbüro die Arbeiten von Arthur Zelger und weitern Wegbereitern des Tiroler Grafikdesigns zu würdigen und ihnen Raum zu geben. Eine besondere Herausforderung war es, eine visuelle Sprache zu entwickeln, die einerseits sichtbar und informativ ist und sich gleichzeitig zurücknimmt und so den Rahmen für die herausragenden Arbeiten der tragenden Protagonisten Tiroler Grafikgeschichte bereitstellt. Neben der Ausstellungsgestaltung übernahmen wir auch die Art-Direktion des begleitenden Katalogs.

FAQS
Wie nutzt man Ausstellungsdesign, um historische oder thematische Inhalte narrativ im Raum zu inszenieren?

Bei der Zellgerausstellung haben wir die Signaletik und die Informationsgrafik als erzählerische Elemente eingesetzt, die den Besucher durch eine dramaturgisch aufgebaute Raumabfolge leiten. Durch den Einsatz von Licht, spezifischer Materialität und großformatiger Typografie werden inhaltliche Schwerpunkte gesetzt und emotionale Ankerpunkte geschaffen. Das Design sorgt dafür, dass komplexe Exponate in einen verständlichen Kontext gesetzt werden, wobei die visuelle Gestaltung die Kuratierung unterstützt, ohne von den Objekten selbst abzulenken.

Welche Rolle spielt die Besucherführung bei der Gestaltung einer immersiven Ausstellung?

Ein intuitives Leitsystem im Ausstellungsraum verhindert „Museumsmüdigkeit“, indem es klare Orientierung über den Rundgang bietet und Informationsmengen in verdauliche Einheiten gliedert. Wir setzen auf ein hybrides Informationskonzept, das analoge Textelemente mit digitalen oder interaktiven Stationen verknüpft, um verschiedene Lerntypen anzusprechen. Das gestalterische Know-how zeigt sich hier in der Schaffung einer „User Experience“, die Wissensvermittlung zum Erlebnis macht und den Besucher aktiv in das Thema einbezieht.